Kolumne für das Online Magazin FashionMom.de

Aktualisiert: 7. Okt. 2021

Original Blogpost


¡Hola! liebe Fashionmoms,


mein Name ist Sabrina und bin:

  • Designerin und Gründerin von BrunchBag

  • Mama von Louis (4) und Isabella (2)

  • Ehefrau und glücklich verheiratet mit Olli

  • Projektmanagerin in allen Themen rundum den Haushalt

  • Ambitionierte Sportlerin die täglich ihren Schweinehund bekämpfen muss

  • Leidenschaftliche Köchin

  • Wochenend-Cocktailmixologin und Wannabe-Weinexpertin

  • Mein Herz schlägt auf Spanisch und mein Kopf denkt auf Deutsch.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Mamas dieses Szenario kennen: Bevor man Mama wurde war man einfach nur sich selbst und konnte vielleicht noch eine coolen Job Titel wie Key Account Manager, Associate Consultant oder Creative Marketing Director dranhängen. Mit der Geburt des ersten Kindes wird plötzlich aus der Sabrina - die Event Managerin im hippen Start-Up die fast jedes Wochenende unterwegs war und die Nächte durchgearbeitet (ähem... getanzt) hat, nicht nur Mama sondern auch Hausfrau, Köchin, Wäschefrau, Putzfee, Taxifahrerin und Krankenschwester. Sie soll dabei auch noch schnell wieder die sportliche sexy Ehefrau werden und sich am besten beruflich neu erfinden um erfüllt, glücklich und erfolgreich zu sein.


Diese Plattform möchte ich auf gar keinen Fall nutzen um meine Meinung an Gesellschaftlichen Themen wie Mental Load, Gender Inequality, Mütter am Arbeitsplatz, Familienpolitik während der Coronakrise oder über Männer zu diskutieren - dafür gibt es mehr als genug.


Ich möchte Mut machen und Motivieren, hauptsächlich mich selbst während ich das schreibe, denn auch ich wünsche mir all diesen Rollen gerecht zu werden, täglich an mir selbst zu arbeiten ohne mich dabei zu vergessen und die Liebe, meine Familie, mein Business und den Haushalt unter einen Hut zu bekommen.


Auch das letzte Jahr ist nicht spurlos an mir vorbeigegangen und es war natürlich nicht immer so wie ich es auf Instagram präsentiert habe. Ein Business zu gründen, nach fast 2 Jahren Entwicklungszeit meines Produktes, während wir mitten im ersten Lockdown waren und das mit 2 kleinen Kindern und einen Mann der täglich bis zu 13 Stunden als Arzt gearbeitet hat, war nicht einfach. Ich bin täglich an meine Grenzen gestoßen, aber ich habe auch viel gelernt. Vor allem in Sachen Produktivität und Zeitmanagement habe ich letztes Jahr alle möglichen Bücher gelesen, Podcasts beim Wäsche zusammenlegen gehört oder selbst versucht meine eigenen Systeme zu schaffen um meine Familie, Haushalt und Business zu managen.


Hoffentlich kann ich mit dieser Kolumne motivieren. Ich freue mich über meine Learnings nach meiner Gründung zu berichten und hoffe, dass ich Mut machen kann falls ihr noch am Anfang steht. Komfortzone hin oder her, das Leben findet überall statt und auch wenn wir alle nicht im gleichen Boot sitzen, kämpfen wir uns gerade in diesen turbulenten Zeiten durch den gleichen Sturm, aber eins kann ich euch garantieren: “Der Sprung ins kalte Wasser fühlt sich nicht wärmer an, wenn man später springt.”






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